21 April 2011 - 19:30

Der Prediger des heutigen Freitagsgebets von Teheran hat die islamische Erwachung in der Nahostregion und in Nordafrika eine selbst enstandene Bewegung der Völker genannt, die sich mit Tötungen, Drohungen sowie Erzeugung von Angst und Schrecken nicht ersticken lässt.

  Ayatollah Emami Kaschani sagte bei seinen Predigten unter Hinweis darauf, dass die Menschlichkeit im heutigen Zeitalter zu Falle kam: Der Westen und die imperialistischen Mächte können die Bewegungen der Muslime, die das Banner des Islam gehisst haben, nicht im Keim ersticken. Er kritisierte zudem das Schweigen der westlichen Länder und sagte gerichtet an den Kooperationsrat des Persischen Golfs: Was seid Ihr nur für islamische Länder, wenn Ihr Euch gegenüber dem Märtyrertod der Muslime in Euren Nachbarländern in Schweigen hüllt. Ayatollah Emami Kaschani berief sich auf die Ernennung des laufenden Jahres 1390 zum Jahr des Wirtschaftsdschihads seitens des Oberhaupts der Islamischen Revolution und betonte die Wichtigkeit der Anstrengung und Bemühung auf verschiedenen Gebieten. Indem er die Besonderheiten eines wirtschaftlichen Dschihads aufzählte, sagte Ayatollah Emami Kaschani: Die Anhebung der Produktion sowie Schaffung von Investitionsmöglichkeiten und Arbeitsplätzen sind für eine fortschrittliche Gesellschaft unerlässlich.